Caro Cremer
Künstlerin

Aktuelles:

In    einer    Gesellschaft,    in    der    Mobbing,    Stalking    und    perverser    Narzissmus        immer    mehr zugenommen   haben,   ist   Aufklärung   und   Prävention   unerlässlich.   Einen   sehr   aufschlussreichen Beitrag   leistete   hierzu   Marie-France   Hirigoyen ,   die   Medizin   und   Viktimologie   in   Frankreich   und   den USA   studierte,   mit   ihrem   Buch   " Masken   der   Niedertracht ".   Die   Psychoanalytikerin   praktiziert   in Paris.   Mobbing   und   Stalking   funktioniert   auch   über   ganz   "legale"      Wege,   wie   unten   aufgeführtes Beispiel einer Frau , die ihren narzisstischen Ehemann   2005  verlassen hat, zeigt:
Mobbing und Stalking
Vorab noch einige interessante Links: 1. wie gefährlich Psyco-Stress sein kann :Die dritte Todesart  2. neues beeindruckendes Video - perverse Narzissten machen krank   3. www.energievampire.com   4. nicht einmal...  Robert Hare erkennt es zuverlässig ...  5. "Masken der Niedertracht" von Marie-France Hirigoyen, Victimiologin und Familien-     therapeutein  6. "Gegen-Mobbing-Stalking-perverse Narzissten" Gruppe bei facebook 7. „Alles ist ok!“ – Warum Opfer von Narzissten und Psychopathen den Missbrauch      verleugnen 8. Kein Einzelfall: Wie sich Gerichte heute um die Wahrheit bemühen: https://m.youtube.com/watch?v=z_gzV0rfgbI
10 Jahre Stalking überlebt ......                             ........und kein Ende absehbar?                                                                                      ( eine wahre Geschichte)  
Hier   erwähne   ich   einen   mir   bekannt   gewordenen   Fall,   indem   eine   schwerbehinderte      Frau   nicht   nur   nach   der Scheidung    durch    Ehevertrag    zum    Sozialfall    wird,    sondern    die    Unterhaltseinziehungsstelle    auch    noch    darauf verzichtet,    die    Sozialleistungen    vom    geschiedenen    Ehemann    zurück    zu    fordern.    Ihr    Ex-Mann    bezieht    ein Jahreseinkommen   von   ca.   200   000,-€      -   die   Stadt   zahlt   für   die      kranke   Frau,   die   am   16.August   2004   ihrem   damaligen Ehemann per Anwalt von ihrem Trennungsbegehren informierte. Alles belegbar und Details im Folgenden: Soziale   Gerechtigkeit   ist   mir   sehr   wichtig   und   die   wenigen   Gelder   sollten   nicht   verschwendet   werden.   Weder      „sozial“ noch „sparsam“ der folgende Fall: Eine   Oberhausenerin   war   seit   März   2001   bereits   in   einer   5   Jahre   dauernden   Beziehung   als   sie   heiratete.   Im Aug.2004 teilte    ihr   Anwalt    dem    Ehemann    den    Trennungswunsch    mit.        September    2006    wurde    die    Ehe    geschieden.    Im Dezember   beantragte   der   Exehemann   die   Zuweisung   der   Ehewohnung      im      "Härtefall",   da   er   die   wirtschaftlichen Folgen   nicht   verkraften   würde   (er   besitzt   Eigentumswohnungen   in   Berlin!).      Seit   2004   schwerbehindert,   sollte   sie   mit ihrer   Tochter    und    Hund    nun    das    gemeinschaftliche    Haus    am    31.März    2007    räumen    (obwohl    für    die    Frau    am 14.Feb.07   eine   Krebsoperation   am   rechten   Oberarm   mit   noch   unbekanntem   Ausgang   anberaumt   war   und   in   Folge dessen über mehr als 3 Wochen ihren rechten Arm nicht benutzen konnte). Vor   lauter Angst   meldete   sie   private   Insolvenz   an,   um   nicht   noch   für   das   gemeinsame   Haus   aufkommen   zu   müssen, indem   der   Exmann   wohnen   wollte   und   nun   seit   August   2008   auch   wohnt.   IHRE   GLÄUBIGER   ZAHLEN   NUN   FÜR DAS   HAUS   DES   EXMANNES,   da   ihm   alles   an   Vermögen   und   Erspartem      zugesprochen   wurde...Ihre   Gläubiger gehen leer aus (So entschieden am 13.Feb.07). Am   26.Juni   schickte   der   Noch-Ehemann   mehrere   Briefe   per   Einschreiben   an   Familie,Verwandte   und   Freunde   von Frau   X   :"....sie   habe   gedroht,   ihn   umzubringen   und   der   werde   mit   diesem,   seinen   Brief   zur   Polizei   gehen."   Die   völlig aufgelöste   Frau   X   wurden   von   einem   hilfreichen   Nachbarn   zur   Polizei   gebracht,   um   dort   unter Tränen     Anzeige   wegen STALKING       zu   erstatten.   Der   Fall   von   Juni   2004   wurde   von   der   Staatsanwaltschaft   bearbeitet   und   wenige   Wochen später zu den Akten gelegt. Sie    fand    trotz    vieler    Suchanzeigen    (17    Annoncen)    und    Besichtigungen    keine    Wohnung    in    ihrer    gewohnten Umgebung,    welche    behindertenfreundlich    im    EG    und    bezahlbar    war.    In    ihrer    Not    und   Angst,    mit    ihrer   Tochter obdachlos   werden   zu   können,   unterschrieb   sie   am   19.6.07   einen   Mietvertrag   -   für   eine   teure   Wohnung   ab   1.Sept.   die sich zudem im 1.OG befand und damit für die Rückenkranke eigentlich nicht eignete. Ihren    Räumungsschutzantrag        inklusive    Nachweisen    über    17    geschaltete    Wohnungssuchanzeigen    und    vielen Besichtigungen lehnte das Gericht mit folgenden Begründungen ab: "   ...welche   konkreten   Maßnahmen   sie   wann   erfolglos   zur   Wohnungssuche   unternommen   hat,   legt   sie   nicht   dar”. Auch wenn   sie   schwer   erkrankt   (70%   Schwerbehinderung   seit   29.Nov.2004,   erwerbsunfähige   Rentnerin   seit   2006)      und insolvent   ist,   was   ihr   Leben   und   die   Wohnungssuche   sicherlich   erheblich   erschwert,   reicht   das,   was   sie   zu   ihren Bemühungen   vorträgt   bei   weitem   nicht   aus,   lt.   Urteilsbegründung   nachvollziehbar   darzulegen,   dass   sie   gleichwohl alles    in    ihrer    Macht    stehende    getan    hat.    Zwar    hat    sie    zahlreiche    Zeitungsanzeigen    vorgelegt    und    auch    selbst Anzeigen   geschaltet   und   dazu   ausgeführt,   dass   sie   dazu   auch   zahlreiche   Telefonate   führte.   Immerhin   fällt   auf,   dass sie   kurz   nach   Erhalt   der   Räumungsmitteilung   (Zustell.6.6.07)   am   19.06.2007   einen   Mietvertrag   unterschrieben   hat. Allerdings   ist   fraglich,   ob   dieser   Vertrag   überhaupt   in   Vollzug   gesetzt   werden   kann,   weil   zum   einen   offen   ist,   ob   die Schuldnerin   die   darin   enthaltenen   finanziellen   Verpflichtungen   erfüllen   kann.   Aber   die   anstehende   Räumung   stellt keine   Härte   für   die   Schuldnerin   dar,   die   mit   den   guten   Sitten   nicht   vereinbar   wäre,   denn   die   Interessen   des   Gläubigers an    der    Räumung    überwiegen............Er    ist    bereits    wegen    der    bislang    ....nicht    erfolgten    Räumung    in    erhebliche wirtschaftliche Bedrängnis geraten......" Rechtssprechung im Namen des Volkes: https://m.youtube.com/watch?v=z_gzV0rfgbI Am   11.Juli   2007   wurden   Mutter   und Tochter   geräumt   und   da   erst   ab   1. August   ein      anderer   Mietvertrag   abgeschlossen werden    konnte,    waren    sie    bis    dahin    mit    Habseligkeiten        in    einer    Garage    untergebracht.    Das    heißt    sie    waren obdachlos!. Das   halbe   Haus,   auf   welches   der   Exmann Anspruch   erhoben   hatte,   stand   vom   11.Juli   07   bis Anfang August   2008   leer. Am   4.August   2008   ersteigerte   der   Ex-Ehemann      in   einer   Teilungsversteigerung   das   bis   dato   gemeinsame   Haus   10   % unter Gutachterbewertung. Sie   wandte   sich   am   13.Nov.06   und   am   3.Sept.07   in   der   Bürgersprechstunde   an   den   SPD   -   Abgeordneten   Groschek mit der Bitte um Hilfe. Aber von hier kam keine Unterstützung. Nun    Sozialhilfeempfängerin,    sandte    sie    2007    ihren    Ehevertrag    an    das    Sozialamt,    in    dem    es    da    heißt:    „Die Vertragsschließenden    wurden    weiter    darauf    hingewiesen,    dass    ein    Unterhaltsverzicht    nichtig    ist,    wenn    er    in Anbetracht   der   wirtschaftlichen   Situation   der   Eheleute   zwingend   dazu   führen   würde,   dass   der   verzichtende   Ehegatte auf   staatliche   Leistungen   angewiesen   ist   oder   ………wenn   die   Rechtsausübung   aufgrund   einer   späteren   Entwicklung gegen Treu und Glauben verstieße.“ 2007     reagierte    das    Sozialamt    gar    nicht.   Am    09.März    2009    wurden    die    Kinder    und    auch    die    Mutter    von    der Unterhaltsheranziehungsstelle   in   Oberhausen   angeschrieben.   Die   sich   in   der   Ausbildung   befindlichen   Kinder   sollten für die Mutter ggf. aufkommen. Die Frau sandte nochmals eine Kopie des Ehevertrages (30.März 09). Als   sie   wieder   keine   Reaktion   bekam,   rief   sie   bei   der   Unterhaltsheranziehungsstelle   an   und   erfuhr:   “   Frau   X,   wir werden   ihren   Fall   im   Kollegenkreis   ausdiskutieren!   (Dies   in   einem   Land   wo   alles   klar   gesetzlich   geregelt   ist!)   In   jedem Falle   haben   Sie   nichts   damit   zu   tun.   Wir   holen   uns   ggf.   das   Geld   von   ihrem   Exmann   zurück.   Sie   bekommen   weiterhin die Sozialleistungen von uns.“ Telefonisch   wurde   ihr   von   der   gleichen   Sachbearbeiterin   später   (2009)   mitgeteilt,   man   habe   beschlossen,   auf   die Forderung   gegen   den   Ex-Mann   zu   verzichten,   da   sie   ja   bereits   1   ½   Jahre   geschieden   seien.   Da   Frau   X   keine schriftliche   Bestätigung   der   Aussage   hatte,   es   jedoch   ungeheuerlich   fand,   setzte   sie   ein   Schreiben   auf,   aus   dem hervorging,   dass   sie   den   Ehevertrag   vorgelegt   hatte,   fuhr   beim   Fachbereich   3-2-60   (Unterhaltseinziehungsstelle) persönlich vorbei (17.April 09) und lies sich ihr Schreiben per Stempel und Unterschrift bestätigen ! Antwort   vom   8.   Mai   2009       klang   dann   wie   folgt:   “Für   die   von   ihnen….30.03.09   eingereichten   Unterlagen………danke ich   Ihnen………Gemäß   hiesiger   Auffassung,   können   jedoch   für   Sie   keine   Unterhaltsansprüche   gegenüber   X   (Ex- Mann, d. Red.) geltend gemacht werden.“ Frau   X   hat   mich   ausdrücklich   darum   gebeten,   Ihren   Namen   geheim   zu   halten,   da   sie   erneute   Repressalien   fürchtet und   nach   allen   gemachten   Erfahrungen   bereits   sämtliche   Unterlagen   und   Ordner   mehrfach   an   verschiedenen   Orten gesichert hat, damit all diese Ereignisse jederzeit belegbar und auch nicht vernichtet werden können. Als   ich   sie   fragend   ansah,   sagte   Sie   sie   habe   die   schlimmsten   3   Jahre   ihres   Lebens   hinter   sich   und   ich   könne wahrscheinlich   nicht   nachvollziehen,   wie   es   ist,   mit   Kind   und   Hund   den   Kühlschrank   2   Wochen   des   Monats   leer   zu haben,   2/3   des   Tages   Schmerzen   und   mit   44   Jahren   das   Gefühl   zu   haben,   froh   sein   zu   müssen,   wenn   die   nächsten 20   Jahre   hinter   ihr   lägen,   statt   ständig   zu   überlegen,   wie   sie   das   Fahrgeld   zu   einer   ihrer   Krebsoperationen   und anderen   Arztbesuchen   bezahlen   kann,   die   im   Schnitt   6-   10   Wochenstunden   in   Anspruch   nehmen.   Meist   wisse   sie nicht,   wie   sie   überhaupt   die   Fahrtkosten   aufbringen   solle,   obwohl   sie   aufgrund   ihres   Monatseinkommens   unterhalb der Armutsgrenze   von   715,-€,   zumindest   von   den   10,-€   Praxisgebühr   und   Zuzahlungen   befreit   sei.   “Ich   hatte   bis   dato ca.    80    kleine    und    große,    meist   Ambulante    Krebsoperationen,    was    jedesmal    bedeutete:    erst    Fahrtkosten    zum regelmäßigen   Kontrolltermin,   dann   Termin   zum   herausoperieren   und   anschließender   erneuter   Termin   zum   Fäden ziehen   und   Befundbesprechung   Das   ganze   mit   der   Aussicht,   nie   wieder   aus   dieser   Situation   heraus   zu   kommen: krank   und   arm,   obwohl   früher   erfolgreich.   “Ich   hatte   ein   schönes   Haus   in   der      "Teutoburgia   Siedlung"      zur   Miete, welches   ich   damals   als      allein   erziehende   Mutter   bewältigt   habe,   hatte   einen   Beruf   und   für   eine   private   Rente   gespart und   knapp   13   Jahre   später   und   10   jähriger   Beziehung   habe   ich   nicht   einmal   mehr   vernünftige   Möbel,   nichts   erspartes mehr,   obwohl   ich   immer   viel   gearbeitet   habe.   Ich   will   damit   nur   deutlich   machen,   dass   ich   nie   mittellos   mit   nur   einem Koffer   angereist   bin.   Die   Früchte   meiner   Arbeit   aber   kommen      nicht      MIR   zu   Gute,   die   Gesellschaft   kommt   nun   für mich auf; finanziert ein Leben in Armut“. Und   weiter   sagt   sie:   “Man   hat   meine   Seele   vergewaltigt.   Was   es   heißt,   wenn   man   sich   ein   Leben   lang   für   stark, unbesiegbar   und   angstfrei   hält   und   im   nächsten   Moment   absolut   hilflos   und   ohnmächtig“   so   Frau   X.   „Wäre   ich   nicht zufällig   auf   ein   Buch   von   Marie-France   Hirigoyen   „Masken   der   Niedertracht“   gestoßen,   so   hätte   ich   selber   nie   glauben können,   was   mir   alles   widerfahren   ist   und   hätte   diese   Zeit   nicht   überlebt,   möchte   aber   jetzt   nicht   noch   weiter   ins   Detail gehen. Stand ab August 2010 : Wie   zu   erfahren   war,   läßt   der   Exmann      Frau   X   bis   heute   nicht   in   Ruhe.   Im   August   2010   hat   er   erneut   Forderungen gegen   die   schwerbehinderte      Rentnerin   geltend   gemacht   .Frau   X   soll   dadurch   in   der   Insolvenz   gehalten   werden. Schulden   die   vor   allem   durch   das   ehemals   gemeinsame   Haus   entstanden   sind:als   der   Exmann   das   Haus   für   41   000,- €   unter   Gutachtenpreis   ersteigert   hat   -   wurde   u.a.   d.Vorfälligkeitsentschädigung   (Hypotheken)   fällig.Sie   wird   mit Rechtsanwaltsschreiben   und   finanziellen   Forderungen   konfrontiert,   obwohl   man   ganz   sicher   sein   kann,   dass   sie   mit einer   Rente   von   unter   700,-€   bis   zum   Lebensende   einer   solchen   Forderung   -vorrausgesetzt   sie   wäre      berechtigt   -   nie     würde    nachkommen    können    und    das    ist    für    den    Exmann    von    Frau    X    auch    zweitrangig,    denn    dem    perversen Narzissten   geht   es   nur   ums   Quälen   und   dass   seit   sie   ihn   vor   nunmehr   über   6   Jahren   verlassen   hat.      Frau   X   versagte Ende   September   2010   das   Herz   -   ihr   musste   ein   Schrittmacher   implantiert   werden,   dann   viel   bei   ihr   die   Lunge zusammen   -   so   erzählte   sie   Frau   Cremer   kürzlich   und   lacht   dabei   noch      "Wissen   Sie   Frau   Cremer,   mein   Exmann   ist ein   kranker   Wurm,   hat   keinen   Spaß   am   Leben,   denn   für   so   jemanden   gibt   es   nur   Neid,   Habgier   und   Missgunst.......da habe   ich   es   trotz   meiner   Krankheiten   und Armut   doch   wesentlich   besser   und   statt   aufzugeben,   habe   ich   mir   zum   Ziel gesetzt,    anderen    Opfern    von    perversen    Narzissten    zu    helfen,    die    dieses    jahrelange        Nachtreten    sonst    nicht überstehen können". Stand  ab Juli 2011 : Frau    Cremer    bekam    heute    (20.Juli    2011)    einen    Anruf    von    Frau    X    :"Frau    Cremer,    Sie    kennen    doch    meine Internetseite......ich    habe    heute    erfahren,    das    eine    Duisburger    Kanzlei    beauftragt    wurde,    mir    durch    diese    HP angeblich   entstandene,   nicht   angegebene   Einkünfte   zu   haben   -eine   Seite,die   sich   für   Ehrenämter,   Mitmenschlichkeit und    gegen    Mobbing    und    Stalking    einsetzt    und    ohne    finanzielle    Vorteile.    Was    kann    ich    tun?    Ich    habe    keine diesbezüglichen   Einkommen   und   kann   es   leicht   nachweisen..................aber   es   geht   ohnehin   nur   wieder   um   das Quälen und seitenweise Papierkram, nur um mir das Leben schwer zu machen." Stand Okt.2011: Frau    Cremer    hat    gestern    Frau    X    getroffen.    Wie    nicht    anders    zu    erwarten,hatte    Frau    X    wieder    interessante Neuigkeiten:   "Liebe   Frau   Cremer",   bat   sie   nach   dem   Gespräch,"bitte   geben   Sie   es   noch   nicht   in   Ihrer   Homepage bekannt,   denn   ich   überlege   ohnehin   momentan,   mit   allen   bekannten   Fakten   und   Namen   an   die   Öffentlichkeit   zu gehen   und   das   möchte   ich   gut   vorbereiten,   denn   -   wie   Sie   wissen   -   ist   in   meinem   Fall   noch   viel   haarsträubenderes passiert,   als   ich   bisher   offiziell   bekannt   gegeben   habe   und   das   soll   dann   sozusagen   im   Komplettpaket   abgewickelt werden".   "Frau   X",kommentierte   Frau   Cremer,   "ich   kann   wirklich   nicht   fassen,was   ich   so   alles   von   Ihnen   gehört   habe. Woher    nehmen    Sie    nur    die    Kraft?"    "Ganz    einfach    Frau    Cremer:    Liebe    und    Dankbarkeit    geben    unendlich    viel Kraft.Trotz   allem   liebe   ich   viele   Dinge   im   Leben   und   bin   sehr   Dankbar   für   alles,was   gut   im   Leben   ist   und   was   ich   mit unter den Umständen noch alles schaffen darf. Stand Nov.2011 "...........außerdem   weiß   ich,   dass   ich      ungeheuer      viel   Kapital   und   Publicity   aus   meinen   Erfahrungen   schlagen   kann, ich   meinem   Exmann   sogar   noch   dankbar   sein   muss;   dann   war   die   Zeit   nicht   vergebens   und   er   ist   an   seinem   Ziel komplett   vorbei   galoppiert,   auch   wenn   ich   seinetwegen   noch   3   Jahre   in   der   Insolvenz   bin   und   erst   am   4.   Nov.   2011 wieder   Geld   von   meiner   Rente   deshalb   eingezogen   wurde:   ich   musste   meine   Stromrückzahlung   von   199,-€   abgeben- an Ihn, denn er ist mein einziger Gläubiger." Wie   auch   Roman   Maria   Koidl,   der   Autor   des   Buches   "Scheißkerle"   in   dem   Kapitel      "Der   Sadist"   schreibt      :      >>   "Ich fordere    nur,    was    mir    zusteht"    -    mit    diesem    Satz    beginnt    eine    Folter,    deren    Instrumente    als    gesellschaftlich unbedenklich      gelten.      Dazu      gehören      unter      anderem      Rechtsanwaltsschreiben,      Klagen,      Gerichtstermine, Anschuldigungen.....Nur wenn der narzisstische Sadist glaubt, ohne Zeugen zu sein, zeigt er sein wahres Gesicht.<< Stand Juni 2012 Die   jetztige   Lebensgefährtin   ihres   Exmann   stellt   unter   einem   Psydonym   Susa   Ha   eine   Freundschaftsanfrage   an   Frau X   und   geht   dafür   über   das   dortige   Profil   des   Hundes   von   Frau   X.   "Ich   weiß   nicht,   warum   mein   Exmann   noch   immer keine   Ruhe   gibt,   aber   es   ist   erstaunlich,   dass   diese   Frau   sich   ebenfalls   so   manipulieren   läßt   und   er   sie   für   seine Zwecke   einsetzen   kann.   Ich   habe   mir   die   Freundschaftsanfrage   angesehen   und   sie   später   per   email   gebeten,   mich doch   bitte   persönlich   über   meine   email   Adresse   zu   kontaktieren,   wenn   sie   ein   Anliegen   haben   sollte.   Sie   hat   nie geantwortet." Stand Dez. 2012 Frau   X   wurde   seit   Juni   nicht   mehr   von   ihrem   Exmann   belästigt   oder   in   irgendeiner   Weise   auch   nur   indirekt   kontaktiert. "Öffentlich machen" ist die einzige Möglichkeit eines Mobbing oder Stalking Opfers. Am   20.   Dez   bei   Facebook   "Caro   Cremer   CC"   würde   folgendes   neben   Caros   Titelblatt   Photo   gepostet:   Eine   Person mit   dem AVATAR   “Frau   Müller”   und   ohne   Profilangaben   macht   folgende Aussagen:   „Frau   X   hat   in   ihrem   Leben   nichts auf   die   Reihe   gekriegt.   Mehrmals   geschieden,   mehrere   abgebrochene Ausbildungen   und   dann   der   super Aufstieg   mit der   Heirat   eines   sozial   höher   stehenden   Partners”.   Nur   weil   man   heiratet,   heißt   das   noch   lange   nicht,   dass   man   auch im   Falle   der   Scheidung   finanziell   bis   ans   Lebensende   abgesichert   ist,   zumal   aus   der   Beziehung   keine   gemeinsamen Kinder   hervorgingen.   Wenn   man   nach   8   Jahren   mit   einer   Beziehung   immer   noch   nicht   abgeschlossen   hat,   hat   man ein   psychisches   Problem.   Aber   sicher   kein   Problem   mit   Mobbing   und   Stalking!!!“   Diese   Fr.   Müller   ist   ein   weiteres Beispiel dafür, wie gut Soziopathen sich auf Gehirnwäsche verstehen. Stand Mai/Juni 2013 Zu   früh   war   Ende   Mai   2013      auf   dieser   Seite   :   Was   tun   bei   Stalking?   Öffentlich   machen   !   ist   die   einzige   Möglichkeit und   diese   Seite   hat   gewirkt   :   Seit   dem   20.Dez.2012   gab   es   keine   weiteren   direkten   oder   indirekten   Übergriffe   mehr. Endlich. (Unten : 8 J. Stalking und Mobbing überlebt)."  zu lesen..............) .........      denn   am   25.   Juni   2013    bekam   Frau   X   wieder   Post   ....         per   einstweiliger   Verfügung   soll   die   unwahre, beleidigende   und   verleumdnerische   Geschichte   der   Frau   X   auf   dieser   Seite   gelöscht   werden,   denn      auch   wenn   der Mann von Frau X nicht namentlich auftauche, seien Rückschlüsse auf die Person möglich. Frau    X    meinte    am    Telefon:    "    Sehen    Sie    Frau    Cremer,    es    ist    bezeichnend,    das    mein    Stalker    sich    ohne Namensnennung    mit    den    angeblich    unwahren,    diffamierenden    Inhalten    identifiziert."    Frau    X    leidet    unter    Ihrer Machtlosigkeit.   So   hat   sie   am   26.   Juni    erfahren,   das   eine   Frau   mit   Kind   vor   10   Jahren      vor   Ihm   aus   Oberhausen Richtung   Norddeutschland   geflüchtet   ist.      "Zu   erfahren,   dass   er   noch Andere   während   der   Ehe   belästigt   haben   muss, wundert   mich   heute   nicht,   nur   dass   diese   Frau   noch   heute   Angst   hat,   sich   für   eine   Anzeige   aus   ihrem   Versteck   zu begeben   ....   ist   erschreckend.   Die   Gesetze   gegen   Stalking      und   auch   Mobbing   sind   nicht   hart   genug."      "   Da   haben   Sie absolut   Recht   Frau   X   !"   stimmte   Frau   Cremer   ihr   zu,   "   in   manchen   Fällen   eskaliert   diese   Persönlichkeitsstörung;   der perverse Narzisst braucht immer stärkere "Anreize" - manchmal bis zum Tod des Opfers." Der   Exmann   von   Frau   X   wurde   nun   im   Oktober   von   ihrem   Anwalt   aufgefordert,   für   die   entstandenen   Kosten   auf   zu kommen.   Außerdem   ist   er   -   wie   auch   Frau   X   und   deren   langjähriger   Lebensgefährte   -   der   Ansicht,   dass   man   vor Gericht   die   ganze   Geschichte   austragen   und   öffentlich   machen   sollte,   für   den   Fall   dass   der   Exmann   noch   einen einzigen weiteren Versuch starten sollte, Frau X Schwierigkeiten zu machen. Stand März 2014 “Hallo   Frau   Cremer,   Sie   glauben   es   kaum,   aber   mein   Ex-Ehemann   hat   sich   schon   wieder   gemeldet.   Ich   bekam   am 14.   März   2014   Post   vom   Amtsgericht:   <<...in   der   Familiensache   X   gegen   X   liegt   dem   Gericht   der   in   Abschrift beigefügte   Antrag    auf    Erteilung    einer    weiteren    vollstreckbaren   Ausfertigung    des    i.d.   Antrag    bezeichneten   Titels vor.....Sie erhalten hiermit Gelegenheit binnen 3 Wochen...>> ..u.s.w. “ “Mein    Exmann    hatte    bereits    am    27.01.2014    an    das    Amtsgericht    geschrieben.    Seine    damalige    betreuende Rechtsanwältin   hätte   auf   seine   schriftl. Anfrage   nach   Verbleib   des   Originals   des   Titels   nicht   geantwortet.   Es   handelte sich um einen Kostenfestsetzungsbeschluss vom November 2006 über eine Höhe von knapp 1000 Euro. Warum   die   Anwältin   nicht   geantwortet   hat   -   darüber   kann   man   nur   spekulieren.   Sicher   ist,   ich   musste   antworten. Binnen   3   Wochen.   An   das   Gericht.   Die   Hilfe   eines   Anwaltes   war   angeraten.   Kosten   die   Folge.   Frau   Cremer,   ich glaube auch, er wird nie aufhören.Das ist ein Zwang. Der kann nicht anders. Ich   glaube,   dass   ich   mit   seinen   bisherigen   anderen   Opfern   sprechen   sollte.   Wenn   wir   gemeinschaftlich   gegen   ihn gerichtlich vorgehen, kommt ein Gericht so schnell nicht an einer ernsthaften Bewertung seines Tuns vorbei.” Solche   Traktionen   und   das   Beugen   der   Gesetze      sind   nur   möglich,   weil   bis   dato   zu   wenig   über   solche Psychopathen/Soziopathen    (perverse    Narzissten)    bekannt    ist.        "Mobbing"    ,    "Stalking"        und    "perverse Narzissten"      :   es   herrscht   Aufklärungsbedarf   und   Gesetzeslücken   müssen   geschlossen   werden,   den   dem Staat   entsteht   dadurch   zunehmend   großer,   wirtschaftlicher   Schaden,   da   er      oft   für   die   Opfer   aufkommen muss.
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9. Süchtig nach Aufmerksamkeit: http://www.beziehung-in-balance.de/2015/07/30/soziopathen-narzissten-energievampire-ihre- emotionalitaet/  10. Du kannst nie gewinnen in einer Beziehung mit einem Narzisst: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/du-kannst-nie-gewinnen-in-einer-beziehung-mit-einem- narzisst/ 11. 10 Anzeichen, dass du dich mit einen Narzissten triffst: https://www.youtube.com/watch?v=A4dw_oaiXwo 12. Woran man einen Psychopathen erkennt: https://erkennepsychopathie.wordpress.com/2012/05/01/woran-man-einen-psychopathen-erkennt/  13. Emotionale Partnerschaftsgewalt: http://www.em-life-forum.de/ 
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